W-A-S fragt nach: Kommt das Zusatzschild „Radfahrer frei“ für den Weg an der ehemaligen Post?

Die Wahl-Alternative Sarstedt (W-A-S) greift regelmäßig Hinweise aus der Bevölkerung auf und fragt bei der Stadtverwaltung nach, wenn es im Alltag zu Problemen kommt.Diesmal ging es um den Fußweg zwischen Schützenstraße / Wiesenstraße und dem Parkplatz an der ehemaligen Post. Dieser Weg wird nicht nur von Fußgängern genutzt. Viele Radfahrer verwenden ihn ebenfalls als direkte Verbindung in die Innenstadt. Da der Weg bislang nicht offiziell für den Radverkehr freigegeben ist, kommt es immer wieder zu Diskussionen zwischen Fußgängern und Radfahrern. Eine klare Regelung fehlt – und genau das sorgt für Unsicherheit. Aus Sicht vieler Bürger wäre eine einfache Lösung möglich:Ein Zusatzschild „Radfahrer frei“, damit der Weg offiziell von beiden genutzt werden darf. Anfrage der W-A-S an die Stadt Sarstedt Wir haben daher bei der Stadt nachgefragt, ob der Weg für Radfahrer freigegeben und entsprechend ausgeschildert werden kann. Die Antwort aus dem Rathaus zeigt, dass das Thema bereits bekannt ist. Nach Auskunft der Stadt ist ein Zusatzschild „Radfahrer frei“ grundsätzlich möglich.Der Vorschlag wurde auch bereits in der Vergangenheit angeregt, ist jedoch bislang noch nicht umgesetzt worden.Die Verwaltung will nun den aktuellen Stand prüfen. Kleine Maßnahme – große Wirkung Gerade solche Situationen zeigen, dass Kommunalpolitik nicht nur aus großen Bauprojekten besteht.Oft sind es kleine, praktische Entscheidungen, die den Alltag der Menschen spürbar verbessern können. Wenn ein Weg ohnehin von vielen Radfahrern genutzt wird, sollte geprüft werden, ob eine offizielle Freigabe sinnvoll ist.Klare Regeln sorgen für mehr Sicherheit, weniger Streit und ein besseres Miteinander im Straßenverkehr. W-A-S bleibt dran Wir werden die Entwicklung weiter verfolgen und nachhaken, ob und wann die angekündigte Prüfung zu einer Entscheidung führt. Für uns gilt:Wer angesprochen wird, bekommt eine Antwort.Und wer ein Problem meldet, soll merken, dass sich jemand kümmert. W-A-S – Wir fragen nach. Für Sarstedt. Für die Menschen vor Ort.

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W-A-S informiert: Innerstebad schließt nach Brand

W-A-S informiert: Innerstebad Sarstedt bleibt bis Anfang 2026 geschlossen Am Sonntag, den 7. September, kam es im Innerstebad Sarstedt zu einem Brand im Technikschrank – dem Herzstück der Anlage. Der Vorfall legte die gesamte Gebäudeleit- und Wassertechnik lahm und beendete die Sommersaison abrupt. Nach Begutachtung durch eine Fachfirma steht fest: Ein kompletter Austausch der Anlage ist unumgänglich. Da hierüber die Pumpen, die Wasserqualität und sämtliche Steuerungen laufen, ist sowohl das Hallen- als auch das Freibad betroffen. Ein Badebetrieb ist damit bis auf Weiteres nicht möglich. Die Sanierungsarbeiten werden voraussichtlich drei bis vier Monate dauern. Eine Wiedereröffnung des Innerstebades ist daher erst Anfang 2026 zu erwarten. Bürgermeisterin Heike Brennecke äußerte ihr Bedauern über die Schließung: „Ich bedauere sehr, dass unser Innerstebad in den nächsten Monaten nicht zur Verfügung steht. Die Stadt arbeitet mit Hochdruck daran, den Betrieb so schnell wie möglich wiederaufzunehmen.“ Stadtbad-Restaurant Das Stadtbad-Restaurant geht ab dem 11. September bis zum 3. Oktober in den Betriebsurlaub. Ab Samstag, den 4. Oktober, ist es jedoch wieder wie gewohnt geöffnet. Weitere Informationen finden Sie unter www.stadtbadrestaurant.de. 👉 Was denken Sie? Wie sollte die Stadt die Zeit der Schließung nutzen – nur für die Technik oder auch für weitere Modernisierungen?Teilen Sie Ihre Meinung in den Kommentaren – wir sind gespannt auf Ihre Ideen!

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